Fiktive ProBe-Bewerbungsgespräche sind ein echtes Erfolgskonzept

Beim Berufsvorbereitungsprogramm ProBe haben Jugendliche aus Haupt- und Förderschulen die Chance, fiktive Bewerbungsgespräche  unter  realistischen Bedingungen bei heimischen Unternehmen zu führen. Ein Erfolgskonzept, so sind sich alle Beteiligten einig. "Ein Bewebungsgespräch gemeistert zu haben, stärkt das Selbstbewusstsein der jungen Leute enorm", so Petra Schmitz-Hermes, Geschäftsführerin der BürgerStiftung.

Besonders erfreulich war in diesem Jahr, dass kaum ein Teilnehmer dem Bewerbungsgespräch unentschuldigt fernblieb. Drei Klassen aus dem Stadtgebiet nahmen sogar vollständig an den Interviews teil und wurden dafür von der BürgerStiftung mit jeweils 250 Euro für die Klassenkasse belohnt. Dies waren die Klassen 9a und 9b der Theodor-Heuss-Schule sowie die Klasse 9c der Grimmeschule.

Die Organisation der Bewerbungsgespräche lag in den Händen der Geschäftsstelle Engagementförderung der Stadt Arnsberg, die zukünftig das gesamte dritte ProBe-Modul abwickeln wird. So werden die Mitarbeiter der Geschäftsstelle in Zukunft die jungen Leute unter anderem bei der Erstellung und Optimierung ihrer Bewerbungsmappen unter die Arme greifen.

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