Neues Stück des Teatron Theaters fand großen Anklang

Das Theaterstück "Yerma" des Teatron Theaters kam hervorragend beim Publikum an.
Foto: M. Haupthoff

Die neueste Inszenierung des Teatron Theaters „Yerma – oder: Dichter bringt man nicht um“ nach Federico García Lorca entführte die Zuschauer in die Welt eines kleinen andalusischen Dorfes und erzählte die Geschichte des kinderlosen Paares Yerma und Juan.

In autobiographisch geprägten Szenen wurden außerdem Schlaglichter auf das Leben des Dichters geworfen, der mit nur 38 Jahren von den faschistischen Putschisten im Spanien der 30er Jahre hingerichtet wurde, da er als liberaler Autor und Homosexueller nicht in das Weltbild der rechten Fanatiker passte.

In einem rasanten Wechsel von Schauspiel, original komponierter Musik, Gesang und Gitarrenspiel wurden die Zuschauer von dem jungen Ensemble mit auf eine dramatische Reise durch das Spanien des frühen 20. Jahrhunderts genommen. Aufgrund der großen Nachfrage wurden mehrere Zusatzvorstellungen in der Kulturschmiede gegeben.

 

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