Teatron Theater: "Utopia" ging unter die Haut

Theaterprojekt Utopia
Foto: J. Bechtloff

Was bewegt Jugendliche verschiedener Nationalitäten? Wovon träumen sie? Welche Visionen haben sie? Im Theaterstück Utopia des Teatron Theaters gaben 14 junge Leute mit deutschen, syrischen, marokkanischen, kurdischen und palästinensischen Wurzeln Einblicke in ihr tiefstes Inneres – auf eine emotionale, temperamentvolle und vor allem authentische Art und Weise.
Seit Mai haben die jungen Laiendarsteller an der Inszenierung und an ihren schauspielerischen Leistungen gearbeitet – professionell begleitet vom Teatron-Team rund um Ursula und Yehuda Almagor. Herausgekommen ist eine bewegende Collage aus Szenen, Liedern und choreographierten Tanzeinheiten, die für gegenseitiges Verstehen wirbt und Wege in eine gemeinsame Zukunft entwirft.
Bei der ausverkauften Premiere von Utopia am 23. September in der Kulturschmiede bedankte sich das Publikum mit Standing Ovations bei den Mitwirkenden für ihren überzeugenden Auftritt. Die BürgerStiftung unterstützte das Teatron Theater mit knapp 5.500 Euro. Mit dem Geld sollen auch die geplanten Wiederaufführungen früherer Stücke realisiert werden.

 



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